AUTHENTISCHES KARATE

Ob in Bluse und Rock oder Anzug, wir sind ordentlich gekleidet unterwegs und haben einen guten Ruf zu verlieren. Etwa so, wie zu den klassischen Zeiten Japans. Auch unsere Notwehr muss dem entsprechen!
Es macht in Anzug und Blazer keinen Sinn, minutenlange Choreographien wie im Film gegen einen Angreifer zu boxen oder kicken (und ihm dadurch weitere Angriffe zu ermöglichen), eng umarmt auf Sportmatten zu ringen (und Verletzungen zu riskieren) oder auf Kiesboden zu balgen. Der Kampf muss vorher schon entschieden sein. Klar.

Ikken hissatsu! Im Schwertkampf der Samurai ist das Ideal, seinen Gegner mit nur einer Bewegung zu töten. Geübt wurde dies an Bambus, Tieren und auch an unbewaffneten Bauern Okinawas. Diese Bauern entwickelten Karate in ihrer Not, um solche Angriffe von bewaffneten Soldaten zu überleben. Sobald ein Karateka im Schwertkampfradius eines Angreifers ist, gilt es die Auseinandersetzung zu beenden. Unverletzt. Auch ohne Schwert.
Karate unterscheidet sich dadurch klar von allen Kampfsportarten, die erst dann beginnen, wenn sich die Sportler greifen können.
Traditionelles Karate war auch gar kein Kampfstil von Mann zu Mann, wie es heute als Sport praktiziert wird. Das traditionelle Karate beinhaltet das Gewinnen eines Kampfes gegen mit Schwerter bewaffnete Samurai.
Genau das trainieren wir mit unseren Karate- und Iaido-/Kobudo-Lehrern seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts, dem Ursprung des Karate & Kobudo in Japan.

"Doshisha, die Wiege des Karate & Kobudo in Japan."

Beim Kampf gegen einen Schwertkämpfer wird auch rasch klar, wieso die heute so populären Beintechniken nur beim Sportkampf Mann gegen Mann Sinn machen. Gegen einen Schwertkämpfer würden exponierte Beine sofort abgehackt. Leben und Kampf wären verloren.

Goju und Shito Karate, wie es bei uns im Kofukan International gelehrt wird, beruht auf den erfolgreichen Kampfprinzipien der Überlebenden der jahrhundertelangen Kämpfe mit Samurai mit langen Schwertern, kurzen Schwertern, Wurfwaffen oder Messern (was auch in Japan bis heute noch oft praktiziert wird).
Hält man sich bei der Verteidigung an die Kampfprinzipien des Karate, hat sogar ein Angreifer mit Schwert oder Feuerwaffe nur noch wenig Chancen. Das bedingt aber, dass man den menschlichen Körper sehr gut kennt und Überblick & Oberhand behält bezüglich Gefahrenradius, Reichweite, Körperzentrum, Schwerpunkt, Kohlendioxid im Blut und Sauerstoffversorgung des Gehirns, Reflexe und so weiter.
Es geht also nicht ums "Griffe lernen", wie es anderswo angeboten wird.
Der Kampf muss entschieden werden, sobald wir in Reichweite eines Schwertes sind (vergleichbar mit der Flugbahn eines Pistolenschusses), bevor ein Angreifer die Arme packt, bevor er sich anlehnt oder im Nahkampf ein Messer zwischen unsere Rippen steckt. Also sicher kein sportliches Rein und Raus.

Im Gegensatz zu "modernen Kampfsportarten" mit Regeln und Schiedsrichtern für Punkte auf Matten, geht es beim Karate einfach ums pure Überleben. Am besten gar nicht erst kämpfen oder aber unverletzt aus einem Angriff herauskommen. Als Schüler jeden Tag Schritte vorwärts zu kommen und unschlagbarer zu sein als noch am Tag zuvor.
Das heisst einerseits, dass wir nur jene Techniken machen, die unsere Lehrer bis ins hohe Alter selber machen konnten und andererseits, dass wir nur Techniken lehren, die so gesund sind und unserem Körperbau entsprechen, sodass wir sie auch bis ins hohe Alter effektiv ausführen können.

Provokationen keine Angriffsfläche bieten! Ruhe bewahren, wenn anderen die Hormone hochkochen und die Post abgeht, stets Alternativen zu einem Kampf offen halten und im letzten Moment doch kompromisslos die Kontrolle übernehmen, noch bevor Verletzungen entstehen.

Am authentischen Karate fasziniert mich besonders, dass meine Lehrer deutlich älter sind als ich, stets noch Jahrzehnte voraus und überlegen sind. Einen Kampf gewinnt man vielleicht dann mit Zuschlagen, wenn das Gegenüber wenig Ahnung hat. Meine Lehrer kann ich damit aber noch lange nicht beeindrucken. Auch nicht mit meiner besten Geschwindigkeit, grösster Kraft oder Überraschung.

Ihre Kraft kommt nicht von Kraft. Sportlichkeit hilft im Kampf genauso wenig wie Ausdauer. Meine Lehrer haben mich locker im Sack, sobald ich in ihre Reichweite komme. Das lerne ich und das gebe ich auch so weiter.

KARATE AM HB ZÜRICH

Am Hauptbahnhof Zürich, ganz im Herzen der trendigen Flaniermeile Europaallee mit über 10'000 Arbeitsplätzen und 5'000 Studierenden, bietet Kofukan jeweils Montag- und Donnerstag-Abend, 20:15 bis 21:45 Uhr, Karate exklusiv für Erwachsene in Beruf oder Studium an, Frauen und Männer von 20 und 65 Jahre oder älter.
Zusammenbringen von Körper & Geist gleich nach Studium oder Arbeit.

Kofukan @LOLA|FRED, Europaallee Passage, Europaallee 5, 8004 Zürich

Wählen Sie einen hochkarätigen, bequemen Karate-Gi wie z.B. KAITEN samt Gurt vom Profi BUDO.CH an der Rolandstr. 15 in Zürich. Damit sind Sie für Jahre bestens ausgerüstet und Sie freuen sich auf jedes Training.

KAITEN Karate-Gi von BUDO.CH

Karate für erwachsene Neueinsteiger am Hauptbahnhof Zürich. Drucken Sie hier unseren Kurs-Flyer aus und erfahren Sie noch mehr über uns.

Flyer Kofukan Karate am HB Zürich (2 MB)

IBAN CH04 0840 1000 0589 5345 0 "M. Seiler, Kofukan Zürich" für Schnellentschlossene
  • Flyer

KOFUKAN KARATE SEIT ÜBER 20 JAHREN IN ZERMATT

In Zermatt, dem weltberühmten Wintersport- und Bergsteiger-Paradies, wird seit 1993 Tani-ha Shito-ryu Karate gelehrt durch diplomierte Schwarzgurte von Chojiro Tani, Gründer des Tani-ha Shito-ryu Karate "Shukokai" **.
Meister Tomiyama, offizieller Repräsentant des original Shukokai Karate von Chojiro Tani, reist seit über zwanzig Jahren regelmässig in den weltberühmten Ferien- und Kurort Zermatt, wo er seine Schüler betreut.

Webseite Kofukan Zermatt

**) Es gibt heute weltweit eine grosse Anzahl an Karateschulen unter dem Namen "Shukokai", die aber keine Verbindung zu Shukokai Gründer Chojiro Tani in Kobe, Japan, haben, und kein Tani-ha Shito-ryu Karate praktizieren.
Das ist der eigentliche Grund dafür, weshalb sich die offiziellen Repräsentanten des Tani-ha Shito-ryu Karatestils von Meister Tani heute Kofukan nennen, um sich klar von den vielen "Shukokai" zu unterscheiden.
  • Kofukan Zermatt

KOFUKAN INTERNATIONAL

Uns liegt beim Karate hervorragende Qualität am Herzen. Unsere Instruktoren pflegen seit Jahrzehnten gute internationale Kontakte und reisen regelmässig zur Weiterbildung in andere Länder, um auch die Details das Tani-ha Shito-ryu Karate immer wieder aus erster Hand zu spüren und möglichst präzise umzusetzen und weiterzugeben.
Gut und bequem für Sie, denn wir bringen Ihnen ja das Erlernte immer auch gleich ins nächste Training.

Ein Ausschnitt aus dem Kofukan Programm.
Weiteres auf Anfrage.
Für alle, die genauso gerne reisen wie wir und unvergessliche Erfahrungen sammeln möchten:

In unserer Reichweite liegen z.B. Frankreich, Slowenien, England, Scotland, Guernsey, Norwegen, Schweden, Russland und Weiss-Russland, Ukraine oder Bulgarien mit vielen tollen Karateka.
Kofukan International gibt es ausserhalb Eurasiens aber auch noch in Kanada, Nord- und Südamerika, Australien/Neuseeland und natürlich in Japan.

Kofukan International bietet für uns Mitglieder weltweit Instruktionskurse, Meisterschaften und Erfahrungsreisen an, die man als Tourist nicht buchen kann. Oder lebten Sie schon mit ZEN Mönchen im Kloster und wissen, was die abends um 11 machen? Oder Sie trainieren dort eine Kampfkunst, von der Sie bis dahin gar nie gehört hatten? Oder Sie laden Karateka zu sich nach Hause ein und erfahren, wie verbunden die Welt doch ist?

DIE HERKUNFT UNSERES KARATE

Japan und die Ryukyu Inseln (Okinawa) waren sehr beliebt, begehrt und deshalb über Jahrhunderte im Kriegszustand. Die damalige Kampfkunst "Ryukyu Kempo" (mit und ohne Waffen, heute aufgeteilt in Kobudo & Karate) mit den Kampfstilen "Shorei-ryu" (Naha-te aus Naha, Uechi und andere) und "Shorin-ryu" (Shuri-te aus Shuri, Tomari-te aus Tomari und andere) der Lehrer Higaonna (Naha-te), Itosu (Shuri-te), Aragaki (Tomari-te) und Ryu Ryu Ko wurde wie keine andere Kampfkunst herausgefordert. Bewegungen, die das unmittelbare Überleben nicht gewährleisteten, wurden eliminiert. Diese Kampfkunst ist also nicht "schön" anzusehen, sondern sie ist effektiver als das Gegenüber.
Die Kampfprinzipien wurden verbessert, bis sie sich schliesslich erfolgreich durchsetzen konnten gegen die Kriegerklasse der Samurai mit langen und kurzen Schwertern und Messern.
(Da sich Kobudo und Karate parallel entwickelten, entsprechen die Stellungen und Bewegungen des Kobudo genau denen des Karate. Der Karateka verlängert mit Kobudowaffen einfach die Reichweite seiner effizienten Kampftechniken. Der Kampfstil bleibt derselbe.)
  • China Japan
  • Okinawa
  • Stile
  • Japan
  • Doshisha Uni Kyoto

Unser Karate ist das Karate von Meister Chojun Miyagi (Gründer des Goju-ryu Karatedo), Meister Kenwa Mabuni (Gründer des Shito-ryu Karatedo), Meister Tani (Tani-ha Shito-ryu Karatedo, seine Organisation nannte er "Shukokai") und Meister Fujimoto (Goju- & Uechi- & Ju Go Shizen-ryu).
"Kofukan" mit Meister Tomiyama und Meister Omi ist unsere Organisation. Kofukan ist die offizielle Vertretung des Tani-ha Shito-ryu Karatedo "Shukokai" von Meister Tani und all unsere Lehrer sind Absolventen der Doshisha Universität.

Meister Chojun Miyagi aus Okinawa, ausgebildet bei Higaonna, Aragaki und Ryu Ryu Ko, war in der Armee und Instruktor der Polizei und musste somit berufeshalber regelmässig den Stützpunkt wechseln. So brachte Chojun Miyagi anfangs des letzten Jahrhunderts als Erster das Karate nach Japan und er unterrichtete die bis dahin nicht öffentlich zugängliche Kampfkunst an der Doshisha Universität in Kyoto. Doshisha ist die Wiege des Karate in Japan.
Gleichzeitig war Kenwa Mabuni als Karate-Lehrer an der Doshisha Universität in Kyoto und Kenwa Mabuni unterrichtete dort weiterhin Goju-ryu, während Chojun Miyagi wieder in seine Heimat Okinawa versetzt wurde.

Unsere Karate-Meister und engen Freunde Chojun Miyagi, Kenwa Mabuni, Chojiro Tani, Hiroshi Fujimoto, Keiji Tomiyama und Naoki Omi lehrten bzw. lernten von Beginn des Studiums an zeitlebens miteinander Karate im Karate-Club der Doshisha Universität in Kyoto und gehören mit viel Freude und Herzlichkeit zu dieser einzigartigen Karate-Familie, die sich wenn immer möglich wieder trifft.

Kofukan International ist die offizielle Vertretung des original Tani-ha Shito-ryu Karate-do Shukokai von Meister Chojiro Tani, direkter Schüler von Kenwa Mabuni, der durch Miyagi sowohl den Kampfstil Naha-te von Meister Higaonna übertragen bekam als auch das Shuri-te von Yasutsune Itosu und weiteren Meistern Okinawas.
Folgende Stile wurden uns im Kofukan International überliefert und wir praktizieren die Katas bzw. Techniken und Anwendungen der
  -   Itosu Gruppe (Meister Itosu, Shuri-te Stil)
  -   Higaonna Gruppe (Meister Higaonna, Naha-te Stil)
  -   Aragaki Gruppe (Meister Aragaki, Tomari-te und Aragaki Stil)
  -   Matsumora Gruppe (Meister Matsumora)
  -   Kiyan
  -   Uechi
  -   Mabuni (Meister Kenwa Mabuni und seine Katas, Shito-ryu Stil)
  -   Kakuho (Kranich Stil, China)
  -   Praying Mantis (Muttergottesanbeterinnen Stil, China)
weitere Stile wie z.B. Ju Go Shizen-ryu und Chatanyara, etc..

Dabei gilt zu beachten, dass im Shito-ryu diese Stile nie vermischt wurden. Wir lernen sie jeweils mit ihren ganz spezifischen Eigenheiten. Darauf legten schon die Meister Miyagi und Mabuni viel Wert.

Shihan Tomiyama und Shihan Omi, 8. Dan Shito-ryu und 6. Dan Goju-ryu Karate, unsere beiden Chef-Instruktoren des Kofukan International, und Sensei Skrabl, Chef-Instruktor Kofukan Schweiz, bilden seit über fünfundzwanzig Jahren unsere Schweizer Instruktoren und Schüler von Meister Tani aus.
Kofukan Instructor

Chojun Miyagi, Meister Higaonna

Kofukan Instructor

Doshisha Karate, Meister Tani & Mabuni

Kofukan Instructor

  Doshisha Universität,   Meister Fujimoto

Kofukan Instructor

Shukokai Karate, Meister Tani

Kofukan Instructor

Tani-ha Shito-ryu Schweiz, Sensei Skrabl

Kofukan Instructor

Doshisha Universität, Sensei Seiler


KOFUKAN INSTRUKTOREN DER SCHWEIZ

Unsere Instruktoren haben selber noch mit Stilgründer und Meister Chojiro Tani trainiert und sind alle offiziell durch Meister Tani, Tani-ha Shito-ryu Karate-do Shukokai, diplomierte Schwarzgurte.

Durch unsere Verbindung zum Shukokai Honbu-Dojo in Kobe, Japan, heute unter der Leitung von Meister Tani Jr., haben wir den direkten Draht zum original Shukokai und zum Tani-ha Shito-ryu Karate-do.

Durch unsere Verbindung zur Doshisha Universität in Kyoto haben wir nebst dem Shito-ryu auch einen intensiven Kontakt zu den Karate-Stilen Goju-ryu, Uechi-ryu und Ju Go Shizen-ryu und deren Lehren.
Kofukan Instructor

Kofukan Zermatt, Sensei Makuc

Kofukan Instructor

Kofukan Zürich, Sensei Seiler

Kofukan Instructor

Kofukan Zermatt, Sensei Schaller & Lauber


AUTHENTISCHES KARATE

Mit regelmässigem Meditieren - ja, bewusst aus der Mitte - und ganz individuell von uns betreut, startet die Reise durch Körper und Geist. Sich und seinen Körper gut zu kennen, ist eine der Grundvoraussetzungen, um Verletzungen vorzubeugen und erfolgreich zu sein.

Wer Griffe und Techniken lernt und anwendet, ohne den Gegner "lesen" gelernt zu haben, und ohne sich seiner Verletzlichkeit bewusst zu sein, läuft erfahrungsgemäss blindlings in offene Klingen eines vermutlich immer erfahreneren Angreifers.

Bedrohliche Situationen sind im Körper schon spürbar, bevor wir persönlich bedroht sind. Einige Minuten, aber auch, wenn es bloss noch entscheidende Sekunden sind. Es liegt also ganz an uns, an der Entwicklung unserer Sinne und unserer Persönlichkeit zu arbeiten, an unserer Körpersprache und Bewegungen, der Körperkenntnis und Vorbeugung, an der Wahl des Umfeldes und Freundeskreises, um schon gar nie angegriffen zu werden.

Karate war einst die einzige Lebensversicherung/Überlebensversicherung. Karate wurde dazu geschaffen, stetig an sich zu arbeiten, gesund und beweglich zu bleiben und einen gewalttätigen Angriff auf Leib und Leben (mit oder ohne Waffen) erfolgreich zu überleben. Es war einst DIE (Über-) Lebensversicherung und ist heute noch genauso wirkungsvoll.

Wir erlernen auch, weshalb wir vor einem überraschenden tätlichen Angriff zwar Respekt aber keine Angst zu haben brauchen, wie wir die Angst, die uns blockieren könnte, schon gar nicht in uns hochsteigt, wir entscheidungsfähig bleiben und was das alles mit Beckenboden und Zwerchfell zu tun hat.

Dazu gibt es auch zu sagen, dass wir selber unsere Aufgaben machen und gemäss Erfahrung schon gar keine gewaltbereiten Leute anziehen.
Strafregisterauszüge der Schweizer Kantone und anderer Herkunftsländer, alle ohne Einträge, sind natürlich erforderlich, nicht erst ab Schwarzgurt, wo wir zum besseren Verständnis auch immer wieder mit diversen Waffen trainieren werden.

Wie leicht kippen doch alltägliche Situationen blitzschnell in lebensgefährliche, wenn
  -   wir zuwenig Erfahrung mit Meditation haben und unerwartete Gewalt (meist gar nicht einmal gegen uns persönlich gerichtet) unsere blinde Aggression weckt oder uns aus Faszination anzieht und mitten ins Verderben lockt,
  -   unser Leben tatsächlich in Gefahr ist, wir das aber nicht vorzeitig spüren, den Ort umgehen, oder wir uns nicht rechtzeitig effektiv wehren,
  -   wir zur Selbstverteidigung selber Waffen auf uns tragen,
  -   wir uns mit Nervenpunkten (Kyusho) des Gegners auskennen, der Angreifer sie aber genauso kennt und wir nicht gelernt haben, auch ohne sie den Angreifer zu überwältigen,
  -   wir einen Angreifer nicht einschätzen können und einen überlegenen Angreifer zur Verteidigung fatalerweise auch noch mit seinen eigenen Stärken angreifen (dashalb gibt es im Shito-ryu Karate auch all die Systeme Naha-te, Shuri-te, Tomari-te, etc.).

Selbstverteidiung im traditionellen Sinne lehrt aber nicht bloss, kurzfristig einen Angriff zu überstehen, sondern im Leben an sich Schädliches zu erkennen, zu vermeiden und sich nicht selbst Verletzungen zuzufügen.
Sie lernen also gleich auch noch mit, wo Abnützungserscheinungen lauern, sie bis ins hohe Alter zu vermeiden und trotzdem noch viel effektiver zu werden.

Sie merken schon, es geht beim Karate vor allem auch darum, unsere Sinne weit offen zu haben und Herz zu zeigen, wenn immer wir durchs Leben gehen.

Und ebenso klar ist, dass die Übersetzung von Karate (kara te) in "leere Hand" daneben greift, sind doch die Hände beim Karate praktisch immer voll! Sie schnappen zu, greifen, kneifen, stechen, ziehen, schubsen, halten Waffen,... nur leer sind sie praktisch nie. Die Hände sind voll, leer von Gedanken ist der Geist vom Jahrzehntelangen meditieren, sodass wir in herausfordernden Situationen dennoch emotionsfrei, still und ruhig bleiben und die richtigen Entscheidungen treffen.

Drucken Sie hier unseren Kurs-Flyer aus und erfahren Sie noch mehr über uns.

Faltblatt Kofukan Karate am HB Zürich (2 MB)

KOFUKAN ZÜRICH DIREKT BEIM HAUPTBAHNHOF

Kofukan Karate in Zürich finden Sie in der Europaallee Passage, Europaallee 5, direkt am Hauptbahnhof Zürich und nur zehn Minuten von Zürich Flughafen entfernt.

Training Montag- und Donnerstag-Abend, 20:15 - 21:45 Uhr, bei LOLA|FRED zwischen Starbucks, Coop, Ochsner Sport und HappyBike.

Kofukan Karate Zürich, Europaallee Passage, Europaallee 5, 8004 Zürich.


Ein hervorragender Ort, ein hervorragendes Lokal und hervorragender Holzboden wie in Japan.
  • Kofukan Zurich @ LOLA|FRED
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Gute Hygiene von den Füssen bis zu den Zähnen ist ebenfalls wichtig, da sich beim Karate auch immer wieder Übungen mit anderen Menschen und Nahkampfsituationen ergeben. Sie finden bei uns saubere Garderoben und Duschen für Frauen und solche für Männer.
Schmuck ist beim Karate nicht erlaubt, da sich jemand daran verletzen könnte. Sie können sich ja nach dem Training wieder schmücken.

Zudem ist anschliessend ans Karatetraining das Coop Einkaufszentrum gegenüber noch bis 22 Uhr für Sie offen!


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